10 Impulse für Authentisches Marketing – Nr. 1-3

? Impuls 1

Authentisches Marketing setzt sich aus vielen Komponenten zusammen:
Deine Vision
Dein Warum
Dein Mindset
Dein Erfolgsbewusstsein
Deine Einzigartigkeit
Deine Positionierung
Du als Marke
Deine Zielgruppe
Strategien
Planung etc.

Es gibt viele Strategien und Empfehlungen am Markt, wie man erfolgreich werden kann. Es ist wichtig zu wissen, dass wir uns gerade in einem Wandel befinden. Das „alte“ Marketing hat ausgedient – man möchte nicht mehr manipuliert werden, Marktgeschrei oder falsche Versprechungen hören. Das „neue“ Marketing ist transparent, echt, orientiert sich an Werten und Menschen, stellt die Einzigartigkeit in den Vordergrund und ist lösungsorientiert. Authentisches Marketing beschäftigt sich mit dem, was dich ausmacht, was du in die Welt bringen möchtest und findet die für dich passende Strategie.

Authentisch sein, ehrlich zu sich und seinem Umfeld zu sein kann auch bedeuten, dass man aneckt, vermeintlich negatives Feedback bekommt oder diskutieren bzw. für sich einstehen muss. Das ist sicher nicht immer angenehm und ist einer der Hauptgründe, warum man seine Gaben und Talente für sich behält und immer wieder den Mut verliert, sich zu zeigen.

Wie oft bist du nicht DU?
Wie oft verbiegst du dich für dein Business, den Job, den Arbeitgeber, die Familie, Freunde? Nur um nicht anzuecken, um Diskussionen zu vermeiden, um Ruhe zu haben?
Was macht das mit dir und wie geht es dir dabei?
Ist es schon so sehr zur Routine geworden, dass du es gar nicht mehr merkst?

Auf Dauer ist das keine Lösung, um z.B. „Ruhe“ zu haben. Du verlierst dich dadurch, entfernst dich von dir selbst und wirst damit nicht glücklich. Beobachte dich die nächsten Tage ganz bewusst und sei aufmerksam, wie es dir in diversen Situationen geht. Ich garantiere dir, dass du dieses Verhalten nach kurzer Zeit ändern willst.

Frage dich in solchen Situationen „Will ich das wirklich so beibehalten?“ und wenn ein klares Nein kommt, dann nimm all deinen Mut zusammen und ändere es. Denn Magie passiert außerhalb unserer Komfortzone.

 

? Impuls 2: Deine Vision

Warum hast du deine Ziele noch nicht erreicht? Sei es, in deinem Business oder dass du immer noch nicht den Startschuss für deine Selbstständigkeit gesetzt hast oder du immer noch in deinem Job feststeckst, der dich überhaupt nicht glücklich macht. Kommen da Dinge hoch wie
Angst vor
Erfolg
Sichtbarkeit
mehr Arbeit
Selbstzweifel
Verantwortung
finanziellem Risiko
fehlender Klarheit etc.

Du brauchst ein Bild davon, wo du hin möchtest, eine Vision.
Hast du eine klare Vision oder weißt du noch nicht, wo die Reise hingehen soll?
Möchtest du das, was du jetzt tust, in 3, 5 oder 10 Jahren immer noch machen? Diese Frage ist essentiell. Wenn du nicht sofort ein Brennen in dir spürst, dich jeden Tag voll dafür einzusetzen, solltest du dir etwas anderes suchen.

Was ist es, das durch dich in die Welt kommen möchte?
Wenn du dir diese Frage noch nie gestellt hast, dann mache das ein paar Tage immer wieder und sei gespannt, was sich zeigen wird.

Zur Visionsarbeit habe ich heute 2 Aufgaben für dich:
1. Aufgabe: Setze dich in Ruhe hin, stelle dir folgende Fragen und schreib alles auf.

Wo möchtest du in 3 Jahren stehen?
Auf welche Art und Weise möchtest du in 3 Jahren selbstständig sein/arbeiten?
Welche Teile deiner Vision bringen dich so richtig zum Leuchten, Vibrieren, in Bewegung? Sind es Zahlen, ist es Ruhm, sind es materielle Dinge etc.?
Gibt es ein „Ja, aber“? Lass dich bitte nicht davon ablenken! Das ist dein Verstand, der gerade nicht glücklich ist, weil du eine neue Zukunft kreierst.
z.B. Ja, aber ich möchte nicht alleine arbeiten. Mach daraus: Ich arbeite mit genialen Menschen in einer Kooperation zusammen. Oder: Ich habe ein großes Team aus genialen Menschen.
Auch oder gerade wenn du noch nicht weißt, was du machen möchtest, setze dich bitte hin und mache diese Übung. Sammle alles zusammen, was sich dir zeigt.

Formuliere diese Vision in der Gegenwart (du hast es schon erreicht), nimm Zahlen dazu, denn die sorgen für Verbindlichkeit, und sei nicht erstaunt, falls Dinge auftauchen, die dir zu groß oder peinlich erscheinen. Visionsarbeit hilft ungemein dabei, groß zu denken. Das wurde uns leider nicht beigebracht, aber man kann es lernen.

Wenn du fertig bist, lies dir deine Vision durch und stelle dir bitte noch folgende Fragen:
Warum willst du das?
Welche Bedürfnisse von dir werden erfüllt? Sei hier bitte ganz ehrlich. Das können auch Dinge sein wie z.B. Anerkennung von anderen, bekannt sein, etc., also Dinge, die das Ego freuen und die wir uns oft nicht erlauben.
Welche Werte von dir werden erfüllt?
So stellst du sicher, dass es DEINE Vision ist und nicht die der anderen.

Als 2. Aufgabe empfehle ich dir, ein Visionboard zu erstellen. Eine bildliche Collage deiner Vision. Suche dir aus Zeitschriften oder dem Internet passende Bilder, schneide sie aus und klebe Sie auf ein großes Papier oder gib sie auf eine Pinnwand o.ä. Auch hier sind Ziele und Zahlen wichtig! Stell dir dieses Visionboard dorthin, wo du dich oft aufhältst (oder gib es dir als Bildschirmschoner aufs Handy) und beschäftige dich bewusst jeden Tag 2-3x damit. Wenn du vor deinem Visionboard stehst oder deine Vision liest und keine Freude spürst oder total aufgeregt wirst, vielleicht sogar ein bisschen Angst bekommst, dann überarbeite beides so lange, bis du das spürst. Das Wichtigste bei deiner Vision ist, das du es fühlen kannst, ansonsten ist sie noch zu klein.

 

? Impuls 3: Energie folgt der Aufmerksamkeit!

In welcher Energie bist du?
Denkst du ständig an das, was du noch nicht in deinem Leben hast, falsch gemacht hast, nicht funktioniert?
Bereust du Entscheidungen, verpasste Chancen?
Schimpfst du mit dir, wenn du wieder etwas nicht erledigt, geschafft, gemacht hast?

Die meisten Menschen führen den ganzen Tag Selbstgespräche, die sie bewusst nicht mitbekommen, wie z.B. wie schlecht sie nicht sind, was noch alles zu tun ist, dass sie sowieso nichts schaffen werden etc. etc. Wenn du immer in dieser Energie bist, dann wird alles bleiben wie es ist bzw. anstrengender werden und es kann nichts wachsen.

Denke ab sofort jeden Tag daran, was du bisher und heute alles geschafft hast, wofür du dich loben darfst und schreibe dir das abends auf. Du musst nicht jeden Tag alle Punkte auf deiner Liste erledigen, du darfst auch zufrieden sein und dich loben, wenn du die wichtigsten erledigt hast. Schreibe dir auch täglich mind. 5 Dinge auf, für die du dankbar bist, und wenn es „nur“ die schöne Blume am Wegesrand ist. Beginne dich damit auseinanderzusetzen, was du wirklich willst – dabei helfen die Übungen von gestern. Hole dir diese positive Energie jeden Tag her und sobald du merkst, dass du wieder mit dir meckerst, dann freue dich, denn das bedeutet, dass du bewusster geworden bist. Stoppe es und drehe es ins Positive, z.B. die eine Sache, die du heute noch nicht erledigt hast, die aber so wichtig ist, und frage dich „Wie kann es jetzt einfach und leicht gehen?“

Denke bitte immer daran, die Energie folgt der Aufmerksamkeit und unsere Gedanken werden Realität. Also beobachte dich, was du denkst und wie du mit dir sprichst und ändere es.

Leave a Comment